Norwegen: über 300 Rentiere vermutlich durch Blitzeinschlag getötet

Während einer Routineinstektion in Südnorwegen in der Region Telemark machte ein Mitarbeiter der Norwegischen Umwelstaufsicht (Statens naturoppsyn – NNI) die grausige Entdeckung: 323 Rentiere, die dicht beieinander tot am Boden lagen.

Es wird angenommen, dass ein Blitzeinschlag während eines heftigen Gewitters vergangenes Wochenende Ursache für den Tot der Tiere ist. Vermutlich hatten sich die Tiere zum Schutz bzw. aus Furcht vor dem Gewitter dicht zusammengestellt, als sie vom Blitz getroffen wurden.

Bisher ist nicht sicher, ob die Tiere von einem oder von mehreren Blitzen getroffen wurden. Nun sollen weitere Untersuchungen die Ursache der Tragödie klären.

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